Du tust was mit mir
ich kann nicht sagen was
und warum
und wie
deine Augen nackt
dein Charme wie frischer Schnee

Ich kann wieder schreiben
diese notenlosen Lieder für den Schatten

Deine Haut bis zum Hals verhüllt
deine Stimme wie grober Samt
es scheinen Welten zwischen uns zu liegen
rätselhafte Mona

Doch wie eine Spinne
beginne ich ein Netz von Worten anzulegen
ein kurzes Jahrhundert lang
bis du es spürst
dann klebe ich es fest auf deinem Leib
und beginne mit dem Glauben